Arbeitsanleitung

                                                                      Maulwurfshügel - Ex    

                                                                            Arbeitsanleitung

  1. Die Erde des Maulwurfshügels abtragen. Gegebenfalls die Hügelmitte markieren (Holzstab usw.).
  2. Die Edelstahlstange durch die beiden Bohrungen des Rohres schieben und den Maulwurfshügel-Ex mittig über der Erdauswurfsöffnung ansetzen.
  3. Mittels Drehbewegungen des Maulwurfshügel-Ex die Grasnarbe bis zu einer Tiefe von 5–7 cm ausfräsen.
  4. Die Edelstahlstange aus dem Rohr entfernen und die im Rohr befindliche Grasnarbe vorsichtig herausdrücken.   
  5. Das Loch im Rasen bis zu einer Tiefe von 20–30 cm weiter ausbohren, das Rohr herausnehmen und die Erde abschütteln (oder aus dem Rohr herausdrücken).
  6. Die sichtbar gewordenen Laufkanäle des Maulwurfs können jetzt mit Maulwurfvertreibungsmitteln befüllt werden (empfohlen: Lappen getränkt mit Buttersäure, Animalit oder Hukinol. Angewendet werden in der Praxis: Knoblauch, Knoblauch-Öl, Fischköpfe, Heringsköpfe, Heringsbrühe, Seifenlauge, vergorene Molke, Gemisch aus Buttermilch und Molke, saurer Joghurt, saure Milch, Zitrusölpräparate, Holunderessenzen, Rosenlorbeer, Brennesseljauche, Holunderbeerjauche, stark riechende Pflanzenbestandteile wie Thujazweige, Nußbaum- Holunder- oder Rosenlorbeerblätter, getrocknete Pfefferminze, Knoblauchzehen und Speisezwiebeln, Granulat aus Tonerde, das nach Lavandin-Öl, Knoblauch-Öl und Ethanol 'duftet', mit Petroleum, Diesel, Benzin oder Terpentin getränkte Lappen, käufliche Fertigprodukte wie Mottenkugeln, Buttersäure oder spezielle mit Geruchsstoffen getränkte Maulwurfsteine, Pflanzen wie die Kaiserkrone oder Lilien).
  7. Das Loch mit Erde auffüllen, feststampfen, und die Grasnarbe wieder einsetzen. Empfohlen wird die Entnahme einer Grasnarbe aus einer anderen Stelle des Rasens und deren Einsetzen (Implantation) in die aktuell zu reparierende Stelle des Rasens. Die Reparaturstelle mit Wasser von überflüssiger Erde reinigen. 

(Die aufgeworfene Erde eignet sich gut als Anzuchtserde oder für Topfpflanzen, da sie weniger Krankheitserreger beinhaltet als normale Erde)

           Der  Standort  des  Maulwurfshügels  ist  nun  kaum  noch  zu erkennen.  Die  Reparaturstelle  wächst  zu.

        Ausführung Edelstahl:                                                       

                                                                        DPMA Patent Nr. 10 2013 019 745